Was kostet meine Website?
Das klären wir am besten in einem kostenlosen Erstgespräch. Ich versuche immer, eine gute Lösung für deine Wünsche und dein Budget zu finden – ohne dir mehr zu verkaufen, als du wirklich brauchst.
Kleine Websites und OnePager sind oft schon deutlich unter 1.000 Euro machbar, wenn du Eigenleistung bei Text und Bild übernimmst. Umfangreichere Websites liegen meist etwas höher, die Marke von 2.000 Euro erreichen bei mir nur sehr große oder aufwendige Projekte.
Wichtig ist mir, dass wir offen miteinander kommunizieren und auch direkt über Geld sprechen. Eine professionelle Website lässt sich nicht für jedes Budget sinnvoll umsetzen. Wenn es finanziell knapp ist, können wir aber mit einer kleineren Lösung starten, spätere Erweiterungen einplanen oder über eine zinsfreie Ratenzahlung sprechen.
Kurz & klar
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Erstgespräch kostenlos
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Projektumsetzung individuelles Festpreisangebot
Nach Besprechung deiner Vorstellungen erhältst du ein verbindliches Festpreisangebot.
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Pauschale für kleinere Anpassungen 30 €¹
Kleine Änderungen sowie technische Prüfungen und Beratungen per E-Mail oder Telefon erledige ich unkompliziert ohne separates Angebot. Ist der Aufwand größer, erhältst du vorab ein Festpreisangebot.
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Ratenzahlung zinsfrei möglich
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Anfahrt je angefangenen 10 km (einfache Strecke) 26 €¹ pauschal
Ab Standort In den Dinkeläckern 5, 71549 Auenwald. Berechnung der kürzesten Strecke via Google Maps.
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Notfalleinsatz-Pauschale 250 €¹
Für die erste angefangene Stunde außerhalb der Geschäftszeiten zur schnellen Schadensbegrenzung, etwa durch Schalten einer Wartungsseite.
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Weitere Arbeiten im Notfall 120 €¹ pro Stunde
Umfangreiche Ursachenforschung und nachhaltige Reparaturen erfolgen nach Möglichkeit während der regulären Geschäftszeiten.
Festpreise statt Bauchschmerzen
Nach dem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir gemeinsam, was du wirklich brauchst, welches Material bereits vorhanden ist und welcher Umfang sinnvoll ist. Anschließend erhältst du ein klares Festpreis-Angebot, damit du von Anfang an weißt, womit du rechnen kannst.
Als Kleinunternehmer weise ich keine Mehrwertsteuer aus. Gerade für Selbstständige und kleinere Unternehmen macht das bei einer Website schnell einen spürbaren Unterschied.
Falls das Budget trotzdem knapp kalkuliert ist, biete ich auf Wunsch auch eine zinsfreie Ratenzahlung an. So musst du dein Projekt nicht unnötig verschieben. Mehr dazu findest du hier.
Pflege & Ausbau
Eine Website ist kein Flyer, den man einmal druckt und dann vergisst. Damit sie sicher, aktuell und zuverlässig bleibt, braucht sie regelmäßige Pflege und hin und wieder auch kleinere Anpassungen.
Mit einem Service-Vertrag übernehme ich Updates, Backups und die technische Betreuung deiner Website zum festen monatlichen Preis. Je nach Paket sind zusätzlich Service-Tickets enthalten, die flexibel für kleinere Änderungen und Anpassungen genutzt werden können.
Ohne Service-Tickets erledige ich kleinere Änderungen, technische Prüfungen und Beratungen per E-Mail oder Telefon pauschal für 30 €. Ein separates Angebot ist dafür nicht nötig. Ist der Aufwand größer, erhältst du vorab ein klares Festpreisangebot.
Service-Tickets machen kleinere Aufgaben noch unkomplizierter: Es entstehen keine zusätzlichen Rechnungen oder Zahlungsvorgänge, und ich kann solche Anliegen schneller und mit höherer Priorität bearbeiten.
Notfälle – Hilfe außerhalb der regulären Zeiten
Über mein Notfallformular erreichst du mich in dringenden Fällen auch nachts, am Wochenende oder während meines Urlaubs.
Dieser Service ist ausschließlich für echte technische Notfälle gedacht – etwa wenn deine Website plötzlich nicht mehr erreichbar ist oder wichtige Funktionen komplett ausfallen.
Aufgrund der hohen Belastung berechne ich hierfür pauschal 250 € für die erste angefangene Stunde. Darüber hinaus wird minutengenau mit doppeltem Stundensatz abgerechnet.
Kleinere Probleme, Änderungswünsche oder selbst verursachte Fehler gehören nicht in den Notfall-Support und werden regulär bearbeitet.
Fragen & Antworten
Was kostet eine responsive WordPress-Website?
Das hängt vor allem vom tatsächlichen Aufwand, dem Umfang und den gewünschten Funktionen ab. Wenn Texte, Bilder und eine klare Vorstellung bereits vorhanden sind, kann eine professionelle WordPress-Website bei mir vergleichsweise günstig umgesetzt werden.
Zur Orientierung aus bisherigen Projekten:
- Ein gut vorbereiteter OnePager liegt bei mir heute ungefähr bei 600 Euro.
- Kleinere mehrseitige Unternehmenswebsites liegen häufig bei etwa 900 bis 1.000 Euro.
- Umfangreichere Projekte mit mehreren Unterseiten oder individuellen Funktionen beginnen ungefähr bei 1.200 Euro.
Das sind keine festen Pakete oder verbindlichen Einstiegspreise. Ich berate jeden Kunden individuell und stelle ein Angebot zusammen, das zum tatsächlichen Bedarf, zum gewünschten Umfang und natürlich auch zum vorhandenen Budget passt.
In den oben genannten Preisbeispielen waren die üblichen SEO-Basics bereits berücksichtigt. Nach einem kostenlosen Erstgespräch kann ich den Aufwand normalerweise recht gut einschätzen und dir ein individuelles Angebot zum Festpreis machen.
Warum sind deine Preise günstiger als bei großen Agenturen?
Ich arbeite als Einzelunternehmer im Homeoffice und habe bewusst schlanke Strukturen. Dadurch entfallen viele Kosten, die bei größeren Agenturen durch Büros, Personal oder umfangreiche Verwaltungsprozesse entstehen.
Außerdem beziehe ich meine Kundinnen und Kunden aktiv in das Projekt ein. Wer bereits Texte, Fotos oder ein Logo mitbringt oder selbst Inhalte liefern möchte, kann den Aufwand und damit auch die Kosten deutlich reduzieren.
Meine Angebote richten sich vor allem an Selbstständige, Vereine und kleine Unternehmen, die eine professionelle Website zu einem fairen Preis suchen. Für sehr große oder hochspezialisierte Projekte mit umfangreichen Anforderungen kann eine größere Agentur mit einem Team aus verschiedenen Fachbereichen die bessere Wahl sein. Das ist keine Frage von besser oder schlechter, sondern davon, welche Lösung am besten zum jeweiligen Projekt passt.
Muss ich den gesamten Betrag sofort bezahlen?
Nein. Eine zinsfreie Ratenzahlung ist grundsätzlich möglich und kann individuell vereinbart werden. So muss eine gute Website nicht daran scheitern, dass der gesamte Betrag auf einmal fällig wird.
Darüber hinaus lässt sich der Umfang eines Projekts häufig an das vorhandene Budget anpassen oder die Umsetzung in mehreren Schritten planen. Welche Lösung sinnvoll ist, besprechen wir am besten im persönlichen Gespräch.
Gibt es versteckte Kosten oder Überraschungen?
Nein. Für neue Websites erhältst du nach unserem Gespräch ein Festpreis-Angebot für den vereinbarten Leistungsumfang. So weißt du vor Beginn des Projekts genau, welche Kosten entstehen.
Unabhängig davon fallen für jede Website laufende Kosten wie Webhosting und Domain an. Diese werden in der Regel direkt mit dem Hosting-Anbieter abgerechnet und nicht von mir.
Auch die spätere Wartung ist deine Entscheidung. Du kannst Updates und Pflege selbst übernehmen oder diese über ein monatlich kündbares Service-Paket an mich übertragen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht.
Was ist, wenn ich nachträglich etwas ändern möchte?
Kleine Anpassungen während der Entstehung einer Website gehören zum normalen Projektablauf und sind selbstverständlich eingeplant. Sollten darüber hinaus größere oder bisher nicht besprochene Funktionen gewünscht werden, spreche ich das transparent an und informiere dich über mögliche Mehrkosten, bevor sie entstehen.
Auch nach Abschluss des Projekts kannst du jederzeit Änderungen beauftragen. Kleinere Arbeiten berechne ich bis zu 30 Minuten pauschal mit 30 Euro. Für größere Anpassungen erhältst du ein Angebot für den gewünschten Leistungsumfang.
Wenn du regelmäßig Änderungen oder Unterstützung benötigst, kann ein monatlich kündbares Service-Paket sinnvoll sein. Die enthaltenen Service-Tickets sind für wiederkehrende kleinere Arbeiten in der Regel günstiger als einzelne Service-Einsätze.
Was bedeutet „§ 19 UStG – keine Umsatzsteuer“?
Ich nutze die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG. Deshalb wird auf meinen Rechnungen keine Umsatzsteuer ausgewiesen oder berechnet. Der Preis, den du auf meinem Angebot oder meiner Rechnung siehst, ist also auch der Betrag, den du bezahlst – es kommen keine zusätzlichen 19 % Umsatzsteuer hinzu.
Das gilt unabhängig davon, ob du zum Vorsteuerabzug berechtigt bist oder nicht.
Was hat es mit der Künstlersozialkasse (KSK) auf sich?
Das Thema Künstlersozialkasse sorgt immer wieder für Verunsicherung. Ob für ein Unternehmen eine Künstlersozialabgabe anfällt, hängt jedoch von den gesetzlichen Voraussetzungen und dem jeweiligen Einzelfall ab und nicht von meiner persönlichen Einschätzung.
Ich selbst bin kein Mitglied der Künstlersozialkasse und kann keine steuerliche oder rechtliche Beratung leisten.
Ab wann entstehen mir Kosten?
Das Kennenlerngespräch ist kostenlos und unverbindlich. Dabei schauen wir zunächst, ob wir überhaupt zueinander passen und welches Ziel du mit deiner Website verfolgst.
Anschließend erhältst du ein individuelles Angebot, das du in aller Ruhe prüfen kannst. Erst wenn du dieses annimmst, kommt ein Vertrag zustande und ich beginne mit den vereinbarten Arbeiten. Diese sind selbstverständlich kostenpflichtig.
Solltest du dich nach Auftragserteilung dazu entschließen, das Projekt abzubrechen, können je nach bereits erbrachter Leistung anteilige Kosten entstehen.
Kann ich durch Eigenleistung Geld sparen?
Ja – und genau das ist ein wichtiger Bestandteil meines Konzepts. Ich bin der Meinung, dass du keine Leistung bezahlen solltest, die du selbst gut erledigen kannst.
Hast du bereits Texte, Fotos oder ein Logo? Super! Dann nutzen wir diese und reduzieren den Aufwand. Möchtest du bestimmte Inhalte selbst erstellen oder später selbst pflegen, berücksichtigen wir das ebenfalls bei der Planung.
Natürlich erreicht eine große Agentur mit einem Team aus Textern, Fotografen, Grafikdesignern und Entwicklern für ein fünfstelliges Budget oft ein anderes Leistungsniveau. Mein Ziel ist jedoch ein anderes: Gemeinsam mit dir das bestmögliche Ergebnis für dein Budget zu erreichen – ohne unnötige Leistungen und ohne Dinge zu verkaufen, die du gar nicht brauchst.
Bin ich dann an dich gebunden?
Nein. Natürlich freue ich mich über jeden Kunden, der auch nach der Fertigstellung mit mir zusammenarbeitet. Ich binde jedoch niemanden an mich.
Du buchst dein Hosting selbst bei einem Anbieter deiner Wahl und erhältst nach Freigabe der Website einen vollwertigen Administrator-Zugang. Damit kannst du deine Website jederzeit selbst verwalten, einen anderen Webdesigner beauftragen oder – nach vollständiger Bezahlung – meinen Zugang entfernen, wenn du das möchtest.
Ich arbeite bewusst mit WordPress, einem offenen und weit verbreiteten System. Dadurch bist du nicht von mir abhängig, sondern kannst jederzeit frei entscheiden, wer deine Website betreut. Genau das ist einer der großen Vorteile gegenüber vielen Baukasten-Systemen oder proprietären Lösungen.
Was kostet Webdesign pro Stunde?
Einen klassischen Stundensatz nutze ich nur noch dort, wo sich der Aufwand vorher nicht sinnvoll kalkulieren lässt – etwa bei offener Fehlersuche, Arbeiten in fremden Systemen oder bestimmten Vor-Ort-Terminen.
Planbare Webdesign-Projekte biete ich in der Regel zum Festpreis an. Kleinere Aufträge, Prüfungen und Beratungen erledige ich meist pauschal für 30 Euro. So weißt du vorher besser, womit du rechnen kannst, statt am Ende einfach eine Anzahl Arbeitsstunden auf der Rechnung zu sehen.
Wieso sind OnePager nicht viel günstiger als umfangreichere Seiten?
Auch bei einem OnePager fallen viele grundlegende Arbeiten an, die bei einer größeren Website genauso notwendig wären: Beratung und Korrespondenz, Einrichtung von WordPress und den benötigten Plugins, responsive Gestaltung, Schriften, Farben, Logo sowie die Erstellung von Mustertexten für Datenschutzerklärung und Impressum.
Dazu kommt, dass ein OnePager oft erstaunlich viel Inhalt auf einer einzigen Seite bündelt. Die einzelnen Bereiche sind häufig aufwendiger gestaltet als einfache Inhaltsseiten einer größeren Website.
Deshalb gilt: Ein aufwendig gestalteter OnePager kann am Ende sogar mehr kosten als eine vergleichsweise einfache Website mit mehreren Unterseiten. Entscheidend ist nicht nur die Anzahl der Seiten, sondern vor allem der tatsächliche Arbeitsaufwand.