Datensicherung deiner Website: Warum, wann und wie?

Symbolbild (KI-generiert)

Deine Website ist erstellt, alles läuft und du hast dich auch schon mit WordPress angefreundet und weißt wie man selbst Inhalte einpflegt. Wozu also Sorgen machen?

Datensicherungen sind im Grunde wie Versicherungen: Wenn du sie nicht benötigst, dann sind sie ein störender Kostenfaktor. Hast du keine und würdest sie benötigen ist die Reue groß – hättest du nur…

Ein aktuelles Backup deiner Website haben ist kein Luxus. Es ist eine Versicherung für den Ernstfall in der Hoffnung, dass dieser gar nicht erst eintritt.

Inhalte

Warum eine eigene Datensicherung, macht doch mein Hoster

Auch wenn fast alle Hoster regelmäßig Sicherungen erstellen, solltest du dich nicht blind darauf verlassen. Kommt es zu einem Serverausfall oder Streit mit dem Anbieter, kannst du womöglich gar nicht mehr auf diese Backups zugreifen. Und manchmal werden Fehler, gehackte Dateien oder gelöschte Inhalte erst Tage später bemerkt – dann sind die automatischen Sicherungen oft schon überschrieben. 

Lass mich die lästige Arbeit machen

Du kannst einfach ein Service-Paket buchen, ich führe dann regelmäßig das Backup für dich durch und bewahre die Datensicherung auch für dich auf. So kannst du dich voll auf dein Geschäft konzentrieren, während deine Website in sicheren Händen bleibt.

Wann du eine Datensicherung machen solltest

Wie oft du sichern solltest, hängt davon ab, wie lebendig deine Website ist:

  • Du hast regelmäßig neue Beiträge, Produkte oder Angebote? Dann mindestens wöchentlich sichern.
  • Deine Seite ist eher statisch und ändert sich selten? Dann reicht meist ein monatliches Backup.
  • Mehrere Personen arbeiten an deiner Seite oder sie ist geschäftlich besonders wichtig? Dann lieber auf Nummer sicher gehen und häufiger sichern.

Regelmäßigkeit ist entscheidend – denn ein Backup ist nur dann nützlich, wenn es aktuell ist.

Wie du deine Website sichern kannst

Bei modernen Websites bestehen die Daten meist aus zwei Teilen:

  1. Dateien – also die eigentlichen Inhalte, Themes, Plugins und Bilder. Diese kannst du mit einem FTP-Programm wie FileZilla herunterladen.
  2. Datenbank – sie enthält die Texte und Einstellungen deiner Seite. Die meisten Hoster bieten dafür phpMyAdmin an, dort lässt sich die Datenbank einfach in eine Datei exportieren.

Darüber hinaus gibt es viele nützliche Tools und Plugins, die den Sicherungsprozess automatisieren. Wichtig ist nur: Denk daran, deine Backups sicher zu speichern – also nicht auf dem gleichen Server wie die Website selbst.

WordPress Webdesigner Thomas Heger aus Auenwald

Thomas Heger
Webdesigner für KMU und Selbstständige

Seit über 20 Jahren gestalte ich Websites, die funktionieren – klar, durchdacht und mit dem Fokus auf das Wesentliche. Ich mag sauberes Design, pragmatische Lösungen und gute Gespräche auf Augenhöhe. Ich glaube an klare Strukturen, ehrliches Feedback und daran, dass man im Netz nicht schreien muss, um sichtbar zu sein. Louise (meine Hündin & Feel-Good-Managerin) sieht das übrigens genauso.

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Vom 06.07. bis 14.07. bin ich nicht regulär erreichbar.

Du kannst mir weiterhin schreiben oder einen Telefontermin für die Zeit danach buchen. Ich melde mich nach meinem Urlaub so schnell wie möglich bei dir.

Bei einem Website-Notfall nutze bitte das Notfallformular.

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